femina politica - Dossier 2/98 zur EU🔗
femina politica - Dossier 2/98 zur EU
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femina politica - Dossier 2/98 zur EU
Was wären frauenfreundliche Alternativen der europäischen Beschäftigungspolitik? 1.Die Verpflichtung der Gemeinschaft auf eine koordinierte Politik der Beschäftigungsförderung hat weiterhin höchste P...
Chancen !? Sehen wir uns noch einmal das EU-Frauen-Politik-Faltblatt des deutschen Presse- und Informationsamtes an. Der dritte Teil ist überschrieben mit: "Chancen nutzen - Chancen ausbauen." Der Ti...
Weiterführende Literaturhinweise Baumann K. et al.: Sozialpolitk - Arena des Geschlechterkampfes, Feministische Arbeitshefte zur Politik, H.3, Zürich, 1995 Baumann, H.: Von nationalstaatlichen zu eur...
Im Vergleich zum EU-Recht bietet das schweizerische Gleichstellungsgesetz mehrheitlich keine Neuerungen. Es lehnt sich weitgehend an die vor Jahren erlassenen Richtlinien zur Lohngleichheit (RL 75/117...
Grundeinkommen für alle - eine Forderung, die sehr viel impliziert und sehr viel assoziieren lässt. Die Debatte um ein existenzsicherndes und erwerbsunabhängiges Grundeinkommen wird entsprechend kontr...
In meiner ersten Studie zu den möglichen Effekten des EG-Binnenmarktes auf die Situation der Frauen im Jahr 1990 hatte ich - gegen den damals vorherrschenden Zeitgeist - recht skeptische Prognosen for...
Du point de vue structurel, les femmes sont perdantes dans le marché commun. Au niveau des bas salaires, elles sont surreprésentées. Ce secteur a été le plus mis sous pression par la dérèglementation,...
Die EU-Frauenpolitik basiert auf dem Gleichberechtigungsartikel 119 der Römer Verträge (1957). Dieser zielte darauf ab, das Prinzip "gleiches Geld für gleiche Arbeit" zu verankern. Dabei ging es nich...